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Schützenverein Eichenlaub Oberringingen e.V.

FerienprogrammKanutour 2007

 

 Diemantstein schafft Aufstieg in die Bezirksliga  Artikel aus www.diemantstein.de  03.04.2007

Ein phantastisches Sportjahr fand am vergangenen Samstag auf der Schießanlage in Leipheim für die Diemantsteiner Rundenwettkampfmannschaft sein wohl verdientes Ende. Man trat an gegen die 22 Gauoberligameister der Schützengaue Schwabens. In mehreren spannenden Durchgängen wurden die sieben neuen Bezirksligaaufsteiger ermittelt.

Die Anspannung war gleich morgens beim Betreten des Schützenheimes in Leipheim spürbar. Ziemlich nervös schleppten da einige ihre Ausrüstung heran, im Wissen, dass nur eine sehr gute Leistung den heiß erträumten Aufstieg bringen würde.

Bereits um 9 Uhr mussten sich die vier Diemantsteiner Schützen im ersten Durchgang behaupten. Sechs weitere Kandidaten um den Aufstieg in die Bezirksliga waren ebenfalls am Stand. Vergessen war der super Gesamtdurchschnitt, den die Mannschaft im vergangenen Rundenwettkampf des Donau-Brenz-Egau-Sportschützengaues in der Gauoberliga erzielt hatte. Knapp über 1536 Ringe wurden dabei durchschnittlich erzielt, ein noch nie dagewesenes Ergebnis im Gau. Wie im letzten Jahr wurde die Gruppe eindrucksvoll beherrscht und mit einem Ergebnis von 20 : 0 Punkten abgeschlossen. Hierbei konnte in der Rückrunde gegen die starke Mannschaft aus Dunstelkingen mit 1554 Ringen ein absolutes Sensationsergebnis erzielt werden.

Aufgrund dieser Vorleistungen galt man bei den Mitkonkurrenten als heißer Anwärter auf einen der sieben Aufstiegsplätze. In Diemantstein war man aber sicher nicht so verwegen zu glauben, dass dies gleichbedeutend mit dem Aufstieg verbunden war. Nur eine konzentrierte Leistung an diesem einen Tag würde das so sehr Gewünschte möglich machen. Kein Rekordergebnis, kein klasse Durchschnitt würde an diesem Samstag weiterhelfen.

So ging man doch mit einer gehörigen Portion Respekt an das Abenteuer Aufstieg in die Bezirksliga heran. Die anfängliche Nervosität war nach Abgabe der ersten Schüsse schnell verflogen und hoch konzentriert wurden die vier Serien absolviert.
Am Ende standen respektable 1525 Ringe, ein sehr gutes Ergebnis für einen Aufstiegswettkampf. Nach Abschluss des ersten Durchganges stand man dabei souverän der an der Spitze des Teilnehmerfeldes. Im Laufe des Wettkampfes sollte nur noch eine Mannschaft einen Ring besser schießen, so dass ein hervorragender zweiter Platz den Aufstieg sicherte.

Die vier Schützen verließen euphorisch den Ort des Geschehens, nachdem man zwischendurch etwas mit dem Glück haderte. Waren doch sehr viele knappe Neuner dabei, die ein noch besseres Ergebnis verhinderten. Allerdings war man sich einig, dass es sich in keinster Weise um ein “normales” Schießen handelte und die Anspannung manchen Schuss nicht optimal den Weg ins Ziel finden ließ.

Mit 390 Ringen trug Sabrina Rauh wesentlich dazu bei, dass man am Ende erfolgreich sein konnte. Auch Christian Gerstmeier lieferte mit 381 Ringen ein sehr gutes Resultat ab, dicht gefolgt von der Mannschaftsführerin Petra Gerstmeier, die 378 Ringe erzielte. Komplementiert wurde das gute Gesamtergebnis mit den 376 Ringen von Tobias Schön.

Riesig war natürlich die Freude, als am Nachmittag endlich feststand, dass der Aufstieg geschafft war. Bereits vor 20 Jahren gelang dem kleinen Schützenverein aus dem Kesseltal dieses Kunststück. Allerdings konnte man sich damals nur eine Saison in der Bezirksliga behaupten. Zu stark war die übermächtige Konkurrenz, auch halfen sehr gute Ergebnisse nicht zum Klassenerhalt.

Dass es diesmal nicht wieder nur eine Runde andauert, wünscht sich der gesamte Verein. Schwer wird es allemal, das ist allen Beteiligten klar. Kein Problem wäre es, wenn man mit der Erfolgsmannschaft an den Start gehen könnte. Leider verlässt Sabrina Rauh den Verein und sucht als Mitglied des Bayernkaders eine neue Herausforderung. Diese Lücke muss nun geschlossen werden. Ob es ein Nachwuchsschütze aus dem eigenen Verein schafft oder ob sich ein starker Schütze oder Schützin, welcher gerne in der Bezirksliga schießen würde dem Verein anschließt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Gewohnt zünftig wurde dann am Samstagabend in der Kesseltaler Bierstube das Großereignis bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Die ausgelassene Stimmung fand in einem Überraschungsgeschenk des Vorstandes Walter Gerstmeier seinen Höhepunkt, als dieser ein Aufstiegs T-Shirt, gestiftet von der Firma Hagebo aus Deinigen, an die vier erfolgreichen Schützen überreichte. Zahlreiche Gratulanten, unter anderem Bürgermeister Michael Holzinger aus Bissingen, wünschte dem Team alles Gute für das kommende Abenteuer Bezirksliga. Besonders der Schirmherr Ulrich Zeller war außer sich vor Freude. Noch spät in der Nacht meldete er sich aus New York, wo er derzeit beruflich weilt.

Gerstmeier Sportler des Jahres

Von Maria Leistner

Bissingen

Wie sich die Bilder gleichen: Bei der ersten Sportlerehrung im Kesseltal vor zwei Jahren zeigte sich der Winter von seiner wüsten Seite und eine Schützin, Sophie Schön, wurde als Beste gekürt. Und am Mittwochabend war es genauso: Der Winter begann sich darauf zu besinnen, Winter zu sein. Und ein Schütze gewann: Der 16-jährige Christian Gerstmeier wurde als "Sportler des Jahres 2007" ausgezeichnet.

Die Skifreunde vom TSV Bissingen, die ebenfalls Urkunden bekamen, werden sich freuen, meinte Bürgermeister Michael Holzinger. Stolz auf Leistungen, die vor allem junge Sportler im Kesseltal zeigen, brachte die Gemeinde dazu, einen Preis auszuschreiben. Bei der Feier dabei waren unter anderem Alt-Bürgermeister Anton Schmid, der ehemalige Rektor der Bissinger Volksschule, Josef Brenner, BLSV-Kreisvorsitzender Alfons Strasser, Gauschützenmeister Anton Schnell, Donau-Ries-Gau Tapfheim und natürlich viele, viele Kesseltaler Sportbegeisterte.

Knappes Ergebnis

Die Überraschung, wer Sportler oder Sportlerin des Jahres werden würde, hielt sich bis zum Schluss. Obwohl vielen klar war, dass es jemand aus dem Kreis der erfolgreichen jungen Schützen sein könnte. Sie spielen im Sportlerleben der Kesseltal-Gemeinde eine herausragende Rolle. Sophie Schön, die erste Sportlerin des Jahres in Bissingen, war von 2005 bis 2007 wieder ausgesprochen erfolgreich. Deutsche Meisterin 2006 mit der Sportpistole, Zweite bei der deutschen Meisterschaft 2005 waren nur zwei der vielen Leistungen, die sie in den vergangenen zwei Jahren errang. "Doch bei den Schützen geht es oft nur um Millimeter", so Michael Holzinger. Und ein paar Millimeter besser sei der "Sportler des Jahres 2007", Christian Gerstmeier, gewesen. Jeweils ein erster Platz bei der schwäbischen und der bayerischen Meisterschaft 2006, erster Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2005 sowie ein zweiter und dritter Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2006 mit der Mannschaft und im Einzel qualifizierten ihn schließlich für die Ehre, Bester im Kesseltal zu sein.

"Die Entscheidung im Gemeinderat war einstimmig", sagte Michael Holzinger. Obwohl es ein sehr knappes Rennen gewesen sei, wie er betonte. Aber die Schützen seien an solch knappe Ergebnisse ja gewöhnt, meinte er. Unter den Titelaspiranten sei noch eine weitere Schützin, Sabrina Rauh, gewesen. Auch sie sei, genau wie Christian Gerstmeier und Sophie Schön, ein Ausnahmetalent. Und von allen dreien werde man sicherlich noch viel hören.

Die Leistungen von Sabrina Rauh und Christian Gerstmeier waren im Übrigen erst vor zwei Wochen beim Preis der Donau-Zeitung mit dem "Futura-Preis" anerkannt worden. Beide schießen für die Edelweiß-Schützen Diemantstein/Warnhofen und waren in der ersten Halbzeit des Rundenwettkampfs außerordentlich erfolgreich. Sabrina Rauh erzielte dabei mit 396 Ringen ein schier unglaubliches Ergebnis.

Alfons Strasser, ebenfalls Gast am Mittwochabend in Bissingen, zeigte sich stolz, dass er den Futura-Preis der DZ hatte übergeben dürfen. Für Strasser sind die jungen Leute aus dem Kesseltal auch über die Landkreisgrenzen hinaus Botschafter und Vorbild, auch für die, "die keinen Sport treiben". Und als Funktionär, der von der Arbeit weiß, was es heißt, den Apparat am Laufen zu halten, äußerte er einen Wunsch: Sie mögen irgendwann auch die Kurve kriegen, Funktionäre zu werden. "Erst wenn es nicht funktioniert, fällt es auf", beschrieb er die wichtige Aufgabe der nicht mehr so ganz Aktiven.

Auf die olympische Idee, des Dabeiseins und der Fairness, hob Anton Schnell, Gauschützenmeister Donau-Ries aus Tapfheim, seine Grußworte ab. Er betonte, dass die jungen Sportler im Kesseltal auch Idole für andere sein könnten und dadurch auch positives, soziales Verhalten verstärkten.

Ehrenamtliches Engagement

Dass es nicht nur auf Spitzenleistungen ankomme, sondern auf viele, die im Sport mitmachten, betonte Bürgermeister Michael Holzinger. Er übergab an 119 Mitbürger Preise, Urkunden und Auszeichnungen und würdigte deren Leistung.

Das Engagement der Ehrenamtlichen wurde mit vier goldenen Ehrenbriefen und sechs silbernen Ehrenurkunden besonders gewürdigt.

http.//www.donau-zeitung.de   Donau-Zeitungvom 26.01.2007

 

...ausgebildet beim Patenverein Eichenlaub Oberringingen

Diemantsteiner Schützen mit FUTURA-Pokal geehrt

(gül). Die Idee ist erst zwölf Monate alt, aber mit ihr soll eine Tradition begründet werden: Der von BLSV-Kreischef Alfons Strasser gestiftete FUTURA-Pokal geht alljährlich ein Mal an eine sportliche Gruppierung im Landkreis Dillingen - als Anerkennung für herausragende Leistungen und Arbeit im Nachwuchsbereich.

Bei der Premiere des FUTURA-Pokals vor Jahresfrist hatte es die erfolgreichen “Jung-Federballer” des TV Dillingen “getroffen”. 2007 nun lagen Schützen mitten im Schwarzen: Der SV “Edelweiß” Diemantstein-Warnhofen, für den Sabrina Rauh und Christian Gerstmeier außerordentlich erfolgreich an den Schießständen agierten, durfte sich über den FUTURA-Pokal freuen. Bis hinauf zur bayerischen und deutschen Meisterschaft beweisen die beiden ihr Können mit vordersten Platzierungen.
“Die erste Mannschaft ihres Vereins ist sie in die höchste Klasse des DBE-Sportschützengaus aufgestiegen, was maßgeblich ein Verdienst von Sabrina Rauh und Christian Gerstmeier ist”, lobte Strasser. 398 von 400 möglichen Ringen lautete dabei ein Ergebnis der Nachwuchsschützin, die bei der DM mehrfach auf dem “Stockerl” stand. Letzteres trifft auch auf Christian Gerstmeier zu. “Mit solchen Talenten müssen sich die Schützenvereine keine Sorgen um ihre Zukunft machen meine Alfons Strasser und zitierte Jürgen Rüttgers: “Deutschlands wertvollster Rohstoff ist nachwachsend: Es sind die jungen Leute.”

Diemantsteiner Schützen

Foto: Donau-Zeitung

http://www.donau-zeitung.de  Donau-Zeitung vom 12.01.2007

 

Edelweiß-Schützen trafen ins Schwarze

Von Maria Leistner

Ob es an der Jugend liegt, dass die Edelweiß-Schützen Diemantstein-Warnhofen so erfolgreich sind? Wohl kaum, denn auch die "Seniorin" in der Mannschaft, Petra Gerstmeier, erzielte mit dem Luftgewehr in der Vorrunde der Gauoberliga ein beachtliches Durchschnittsergebnis von 380,80 Ringen. Und jetzt darf die Mannschaft mit 20:0 Punkten auch schon mal vom Aufstieg in die Bezirksliga träumen.

Die überragende Schützin im Team aber war Sabrina Rauh. Die 16-Jährige ließ mit ihrem Durchschnittsergebnis von 392,80 Ringen in der Vorrunde alle anderen hinter sich. Doch sie gibt sich bescheiden und lächelt nur über den großen Erfolg. Bei der Auswertung des letzten Schießens gegen Aislingen gab es für sie spontanen Beifall, erzählt Teamkollege Tobias Schön. Sabrina hatte dabei 398 von 400 möglichen Ringen erzielt. "Ein sensationelles Ergebnis", wie auch Alois Waldenmayr, Gauschützenmeister der Donau-Brenz-Egau-Schützen, anerkennend sagt. Aber auch der Erfolg der ganzen Mannschaft sei überragend gewesen. "1551 Ringe gegen Aislingen, das ist Rekord", betont der Gauschützenmeister.

Sabrina Rauh und der 15-jährige Christian Gerstmeier gehören zu den Toptalenten des Vereins Edelweiß Diemantstein-Warnhofen. Beide waren bereits bei überregionalen Wettkämpfen erfolgreich. Bei der Bayerischen Meisterschaft im August erzielte Sabrina 396 Ringe und blieb damit nur einen Ring unter dem aktuellen deutschen Jugendrekord. Bei der Deutschen Meisterschaft erreichten Sabrina und Christian mit dem Kleinkaliber jeweils den dritten Platz in der Jugendklasse. Dass die Jungen so gut abschneiden, ist für Waldenmayr keine Überraschung. "Diemantstein ist schon immer durch gute Jugendarbeit aufgefallen." Er schreibt die hervorragenden sportlichen Leistungen aber nicht nur dem Talent der jungen Leute zu, sondern auch ihrem stetigen Trainingsfleiß und ihrer Disziplin.

Keine Einzelkämpfer

Und ohne das geht es nicht. Mindestens einmal in der Woche kommen die Sportschützen am Schießstand im Vereinsheim in Diemantstein zusammen. "Freitagabend treffen wir uns regelmäßig", so Petra Gerstmeier. Doch jeder im Vierer-Team trainiert häufiger, vor allem dann, wenn die Wettkämpfe anstehen. Das gemeinsame Schießen ist für die Vier ausgesprochen wichtig. Denn sie sind alles andere als Einzelkämpfer. Sie verstehen sich menschlich sehr gut und haben viel Spaß miteinander. Das war auch auf der Fahrt nach Aislingen so, zum letzten Wettbewerb in der Vorrunde. Trotz der schon bis dahin überragenden Ergebnisse waren die Aislinger doch ein bisschen Angstgegner. "Wir haben gegen sie vor drei Jahren knapp verloren und damit den Aufstieg verpasst", erinnert sich Petra Gerstmeier. Inzwischen hat sich das Blatt allerdings gewendet. "Jetzt sind wir die Angstgegner", freut sich Christian. Aislingen hatte gegen Diemantstein keine Chance (DZ berichtete).

Familieninternes Duell

Die gemeinsamen Erfolge schweißen zusammen und spornen zu neuen Leistungen an. Während zum Beispiel Sabrina alle fünf Wettkämpfe in der Gauoberliga auf hohem Niveau bestritt und nie weniger als 390 Ringe schoss, steigerte sich Christian kontinuierlich von 371 zu Beginn der Saison auf 382 am Ende der Vorrunde. Dass Tobias Schön nicht abfällt, dafür sorgt schon indirekt seine Schwester Sophie. Die 16-Jährige holte sich heuer bereits ihren dritten Titel bei den Deutschen Meisterschaften und wurde im vergangenen Jahr in Bissingen zur Sportlerin des Jahres gekürt. Auch wenn ihre Ergebnisse für den Bruder unerreichbar sind, so möchte er im internen Familienwettbewerb doch nicht zu sehr ins Hintertreffen geraten.

Den Edelweiß-Schützen kann das nur recht sein. Doch jetzt ist erst mal Winterpause, bevor es am 12. Januar in die Rückrunde geht. Und dafür drücken nicht nur die begeisterten Vereinskameraden alle Daumen.


http://www.donau-zeitung.de    Donau-Zeitung vom 21.12.2006

 

Archiv

Sportlerplakette für 38 Schützinnen und Schützen des Ries - Gaues Nördlingen

Im Rahmen der Gaukönigsfeier wurden insgesamt 38 Schützen und Schützendamen des Ries­

Gaues Nördlingen für ihre hervorragenden sportlichen Erfolge im Jahre 2004 mit der Sportlerplakette

ausgezeichnet. Gausportleiter Frltz Wagner und stellvertretender Gauschützenmeister

Richard Pfaller überreichten die begehrte Plakette an folgende Schützen:

Andrea Nuding, Jessica Stadelmeier, Sabrina Rauh, Christian Gerstmeier, Barbara Hurler,

Mitglieder von Eichenlaub Oberringingen,

....

R.N. vom 30.11.2004


 

Siegerehrung

Siegerehrung

Im Rahmen des 100-jährigen Gründungsfestes der Schützengilde Schopflohe wurde die Siegerehrung der Schützen des Ries-Gaues Nördlingen von der Bezirksmeisterschaft durchgeführt. Erreicht wurden in der Einzelwertung zwölf Meistertitel, 15 zweite Plätze und sieben dritte Plätze. In der Mannschaftswertung errangen unsere Schützen sechs Meistertitel, vier zweite Plätze und sechs dritte Plätze. Unser Bild zeigt die Geehrten.
(Rieser Nachrichten vom 12.08.2004)

Schwäbische Meisterschaft für Schüler- und Jugendschützen hat begonnen

Medaillen für die Rieser Jungschützen


Rieser Nachrichten vom 21.Juli 2004

 

Herzlichen
Glückwunsch !

Horst Müller ist Gauschützenkönig

7. November 2003

Man hat nur einen Schuss auf die rote Scheibe. Dann exakt in die Mitte zu treffen und Gauschützenkönig zu werden ist ein ganz besonderes Ereignis. Der mittlerweile für Forheim startende, und langjährige Oberringinger Schütze Horst Müller konnte den Gewinn der Königswürde im Gau feiern. Horst Müller ist ein sympathischer  Sportsmann, der immer noch enge Kotakte zum Verein unterhält und bei den diversen Veranstaltungen mit schießt und mithilft.
Wir freuen uns mit Ihm und gratulieren ihm ganz herzlich.

 

Gauschützenkönig konnte aus unserem Verein bisher nur Einer werden:
Im Jahr 1989 – das Jahr unseres Schützenfestes – gewann
Karl Müller den Gaukönigstitel.

Sportlerehrung des Ries-Gau Nördlingen:

Der Ries-Gau ehrte im Rahmen der Gaukönigsfeier besonders erfolgreiche Sportschützen.

Für Oberringingen durften dabei Sabrina Rauh und Barbara Hurler die Ehrung entgegennehmen.

Beide hatten bei den Schwäbischen und Bayerischen Meisterschaften ausgezeichnete Resultate erzielt.

Mit der Jugendmannschaft des Ries-Gau Nördlingen gewann Michael Hurler den begehrten Bezirkspokal.  

 

Meisterliche Jungschützinnen

Bei den bayerischen Meisterschaften der Sportschützen in München-Hochbrück gewannen die Ries-Gau-Schützinnen Laura Niederlöhner (Burgschützen Steinhart), Sabrina Rauh (Eichenlaub Oberringingen) und Katharina Rommel (St. Georg Möttingen) in der Disziplin Luftgewehr stehend den Titel des bayerischen Mannschaftsmeisters mit einem Ergebnis von 563 von 600 möglichen Ringen. Es waren 42 Mannschaften am Start.

>>Einzelergebnisse

Rieser Nachrichtenvom 16. Juli 2003


 

>> weiteres bei Riesgau